Einleitung

Schon als ich ein Junge war, fragte ich mich, wenn mein Blick zum Sternenhimmel ging: „ Wo, mag dieser Raum wohl enden? Gibt es eigentlich ein Ende, oder kommt da ein noch größerer Raum, in dem der von mir gesehene Platz hätte? Schaut aber doch dieser Raum schon so unendlich groß aus. Aber wie könnte ein letztes Ende all dieser immer noch größeren Räume dann aussehen? Was wäre außerhalb dieses wirklich größten Raums, da müsste ja eigentlich wieder was kommen? Doch so hätte das Ganze wieder kein Ende. Ich konnte keine Antwort darauf finden, es ist mir nicht gelungen. Obwohl ich mir sicher war, dass es zu verstehen wäre, wenn man’s nur sehen könnte. Es gab nur eine Lösung, ich musste mir Gedanken über einen Antrieb für ein Raumfahrzeug machen, mit dem man solche Strecken dann in kurzer Zeit fliegen kann. Um nachzuschauen, was Sache ist. Der Flug mit dem selbst erfundenen Antrieb wäre Abenteuer pur. Und diese Spannung auf dem Rückflug erst, wieder zurück, die entdeckten Neuigkeiten zu erzählen!
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Seit dieser Kindheit ist nun doch schon einige Zeit vergangen und da fand sich nun, in meinen Gedanken, ein neuer Gedankenansatz. Er zeigte sich anfangs gar nicht mal als eine so große Idee oder Entdeckung, aber er war neu. Er war einfach und konnte mit seiner leichten Art des Denkens, weite und verständliche Gedankenbrücken aufbauen, hin zum Verständnis für größere Zusammenhänge.
Und so konnte dieser kleine Gedankengang mit seiner verbindenden Logik, mir die Ebenen des Seins, verständlicher zeigen. Er öffnete einen Blick zum Jenseits, ich erahnte ein größeres Ganzes.
Dieser Gedankengang- Gedankenbrücke führte mich zu dem von mir gesucht größten Raum. Der, wie ich erkannte, eine höchste Ebene des Seins ist, in der alle Räume, alles Materie und alle Seelen ihren Platz finden.
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Ja, diese neue Gedankenbrücke war sehr einfach und doch zeigte sie sich als ein Schlüssel, um verständliche Antworten auf alle Fragen zu finden. In diesem Buch möchte ich Sie, mit den gefundenen, erweiternden Gedanken Zusammenhängen, nun in eine Welt entführen, in der Diesseits und Jenseits, zu einem Ganzen verschmelzen. Aus der Sicht dieses zusammenhängenden Ganzen aus- heraus, ist unser weltliches Existieren, gut zu erkennen- zu verstehen. Vielleicht haben Sie ihren Platz in der Gemeinschaft, ihre eigenen Gedanken, so klar, wie während dem Lesen in diesem Buch, zuvor noch nicht wahrgenommen.
Das Geschriebene in diesem Buch verleitet, sein eigenes Denken zu überdenken.
Und so werden hier gute Antworten auf wichtige- interessante Fragen, die auch Sie sich stellen würden, zu finden sein. Zu den verschiedenen Bereichen des Lebens werden neue Gedanken hinzukommen. Gedanken, die Ihr Verstehen und gleichermaßen Ihr Verständnis erweitern werden. Für noch unvollständig Verarbeitetes in ihrem Denken können weitere Lösungen gefunden werden. Vermeintlich Einfaches aber kann auch komplizierter werden. Da es infolge des größeren Verstehens, dann auch einen Schritt weiter aufzuarbeiten sein wird.
Was wäre aber die Anstrengung, dieses Buch zu lesen wert, wenn es keinen Lohn dafür gäbe?
Eine verständliche Frage.
Der größte zu erreichende Lohn für eine Mühe ist doch, wenn sich das dazu gefundene Denken gefallen kann. Dieses Gefühl der inneren Harmonie, kann Ihnen beim Lesen in diesem Buch nach, ich gebe zu, mitunter auch anstrengenden Passagen öfter geschehen.
Es wird sich darin zeigen, dass unser Leben ein Abschnitt des Weges ist, den unsere Seele geht, und dabei am meisten aus Fehlern lernen wird.
Und gerade diese Voraussetzung schaffen wir Meschen uns doch in einem hohen Maße. Lassen Sie sich überraschen.
Ich wünsche Ihnen beim Lesen ebenso viel Spaß, wie auch Erkenntnisse, die zu Ihnen passen.
Noch etwas, wenn Sie sich das Buch ausgeborgt hnaben, bringen Sie es nach dem Lesen wieder zurück, das erhält die Freundschaft und bestätigt das Vertrauen.

Kapitel 1: Begrüßung

Hallo liebe Leserin, lieber Leser.
Es freut mich, dass ich über mein Buch mit Ihnen in gedanklichen Kontakt treten kann. Ihr Interesse an diesem Thema gefällt mir sehr und ich hoffe, dass ich diesem über weite Strecken gerecht werde.
Es ist mit unserem materiell-räumlichen Verständnis für das, was existiert, schwer sich für die andere Seite des Seins zu öffnen, darum schlage ich vor, daß sie sich zwischen den Kapiteln Zeit nehmen, um darüber nachzudenken.
Bevor wir einsteigen, möchte ich Ihnen ein Gebet vorstellen, das ich für mich gefunden habe. Sie werden es vielleicht nicht sofort ganz verstehen, aber ich füge es hier schon ein, damit Sie während des Lesens im Buch immer wieder darauf zurückblicken können.
Ich weiß, dass Gottes Denken in mir wirkt. Genau so wie in allen Seelen der Menschen, der Tiere und der Pflanzen. Alle laufen und wurzeln auf und in Gottes Leib der Erde. Sie ist ein Teil unseres Alls, das als eine Zelle zu Gottes großem Körper, auch unseren Teil beiträgt. Das Wirken des verbindenden heiligen Geistes, der alles durchdringt, und meine Einsicht dazu, machen mich glücklich, erfolgreich und wohlhabend. Ich übe mich in Freundlichkeit, Einsicht und Rücksichtnahme. So erfahre ich Harmonie, Liebe und ein tiefes Vertrauen. Im Einklang dieser Gedanken bin ich gesund und finde meinen Seelenfrieden. Was ich daraus mache, wird mich einst ausmachen. Danke.
Ich schreibe hier von Gott. In der höchsten Ebene des Seins, die in diesem Buch beschrieben wird, sind jedoch alle Glaubensrichtungen mit ihren Gottesnamen enthalten und könnten für die Bezeichnung Gott eingesetzt werden.
Auch können Sie in das eben gelesene Gebet für Sie Wichtiges ändern, etwas herausnehmen oder zusätzlich mit einfügen, was Ihnen wichtig ist. Regelmäßig wiederholt wird es in Ihrem Denken seinen wahren Platz finden. Somit wird es für Sie gut vorstellbar werden. Mit dieser Vorstellung werden Sie andere beeindrucken und überzeugen. Weil dann eine größere Gedanken Gemeinschaft es für wahrscheinlich hält, wird es auch möglich werden.
Es ist wie Eigenhypnose, die sich zur Gruppenhypnose ausweitet und so wahr wird. Überprüfen Sie Ihr Denken und Sie werden feststellen, dass Ihr Denken wahr ist, weil Sie daran glauben.
Nun zur Gedankenbrücke! Die Gedankenbrücke – sie ist die einfache, kleine Gedanken-Logik, die Idee, die mir kam, und über die ich materiell-räumliches Existieren als eine für uns reelle Ebene erkannte, die in Wirklichkeit aber eine gedankliche Vorstellung eines größeren Denkens ist.
Um unser irdisches Dasein aus dieser größeren Sicht einzuordnen und einen guten Sinn darin zu verstehen, sollten wir gedankliche Wege dorthin gehen können. Um diese Wege zu gehen, benutzen wir die Gedankenbrücke. Über diese Gedanken Logik-Brücke kann ich Sie mit nach drüben zum Jenseits und wieder zurück zum Diesseits führen. Mithilfe dieser Gedankenbrücke können wir das große Ganze erkennen, wie auch uns und unser Wirken darin. Das Ganze sollte ich an dieser Stelle noch nicht weiter beschreiben, Sie werden aber in den weiteren Kapiteln noch überraschend viel darüber erfahren.
Können wir die Gedankenbrücke erst einmal gehen, hilft uns dies, die uns bekannten Puzzleteile beider Seinsformen, ob diesseits oder jenseits, zu einem Ganzen zu ergänzen, um eine verständliche Gesamtvorstellung zu bekommen. Ja, ich lade Sie jetzt ein, mit mir einen großen Weg zu gehen, der uns nach und nach zur Betrachtung des Ganzen und dabei immer wieder auf einen Blick zurück auf den Einzelnen, auf uns selbst, führen wird. Er zeigt unseren Weg ins Leben und wohin wir danach weitergehen. Nun aber erst zur Gedankenbrücke.
Zu dieser Gedankenbrücke habe ich über eine an mich gestellte Frage gefunden, die lautete: „Was kommt oder befindet sich außerhalb unseres Weltraumes?“
Eine Antwort darauf könnte sein: Ein größerer Raum, der unseren Weltraum beinhaltet! Das könnte insofern stimmen, denn wenn wir in unserem näheren Umfeld schauen, befindet sich doch materiell Räumliches immer in etwas Umgebendem und grenzt sich damit ab.
Ein See ist umgeben von Land, welches selbst als Kontinent oder als Insel zum Meer hin seinen Übergang nimmt. Die Meere und Kontinente gestalten das Aussehen der Erdoberfläche und bilden die Hülle der Erdmasse, sie ist der Übergang zum Weltraum. Der Weltraum mit allem, was er beinhaltet, sollte doch genauso auch seinen Übergang zum nächst Größeren finden, oder? Nur so bekäme er auch von außen gesehen sein Aussehen, seine Größe. Wie dann dieses Größere, welches unseren Weltraum umgibt, auch immer aussehen sollte, es müsste ja selbst wieder in etwas Größerem sein und so weiter.
So kommen wir aber zu keiner verständlichen Vorstellung, wie ein räumliches Ganzes mit seinem Übergang zu einem endgültigen Ende sich zeigen könnte.
Ich gebe mich mit solch einer unvollständigen Vorstellung auch noch nicht zufrieden. Es braucht also einen anderen Ansatz.
Was glauben Sie: Wer sagt Ihnen, dass Sie Hunger haben? Dass Sie auf die Toilette müssen? Sie werden antworten: „Das weiß man doch, man spürt es.“ Genauer könnte man es noch umschreiben: Es ist das vegetative Nervensystem, welches diese Empfindungen an das zentrale Nervensystem (Gehirn) weitergibt. Welches dann meist die richtigen Gedanken dazu bildet und mit einer gefundenen Lösung die nötigen Körperfunktionen steuert.
Wenn ich Sie frage: Was bewegt beim Lesen gerade Ihre Augen hin und her und lässt Ihre Finger die Seiten umblättern? Sie könnten sagen: „Meinen Gedanken folgend werden Augen- und Fingermuskulatur vom Gehirn aus entsprechend gesteuert.“ Richtig. Sie machen sich doch gerade Ihre Gedanken über das, was ich hier schreibe. Jetzt nehmen wir mal diese Gedanken aus Ihrem Kopf und auch die Möglichkeit, sich beim Weiterlesen weitere Gedanken dazu zu machen. So wäre es doch umsonst, weiterzulesen. Wenn wir die Gedanken, die sich rundum mit Ihrer Ernährung beschäftigen, noch herausnehmen, verspürten Sie keinen Hunger, keinen Appetit, keine Lust auf Essen. Das Bedürfnis, auf die Toilette zu gehen, würde sich dann auch erledigt haben. Unser Körper könnte aber so nicht leben. Es sind also die Gedanken, die uns ausmachen, sie denken und regeln, was ansteht. Nun können wir uns doch mal Gedanken darüber machen, wie diese Gedanken, also so ein Gedanke an sich, aussehen könnte. Nicht was er bemerkt und bewirkt – so kennen wir ihn ja: Er bemerkt es, ist lustig und lacht. Er ist müde, bewirkt ein Gähnen und lässt den Körper sich schlafen legen – daran ist er ja leicht zu erkennen. Nein, ich meine, wie er aussieht! Denn wenn er wirklich existiert, müsste er für unsere Sinne auch zu erfassen sein. Er sollte eine Gestalt haben, oder was meinen Sie? Also, wie sehen Gedanken aus, was könnte einer wiegen, seine Farbe, seine Größe, oder wie er riecht? Ich glaube, noch niemand hat einen Gedanken so wahrgenommen. Und trotzdem geht doch wirklich allem, was wir machen, ob wir die Beine, die Finger bewegen, unsere Gedanken in ihren Gedanken verband – mit seiner Vorstellung dazu voraus. Wenn wir uns etwas fragen, stellt sich diese Frage doch in den Zusammenhängen unserer Gedanken.
Sie sind es, die sich etwas merken können, eben in Gedankenform, denn es werden ja keine Zettelchen im Hirn Kästchen hinterlegt. Kurz: Die Gedanken wissen und machen alles. Unser Körper könnte ohne sie nicht funktionieren, und wir wissen nicht einmal, wie die Gedanken aussehen. Wir, die wir ja meinen, wir sind es, die denken.
Ja, wer denkt nun? Wir gehen davon aus, dass unsere Gedanken wir selbst sind. Aber dann könnten wir, so wie unseren Körper, auch unsere Gedanken berühren! Können wir doch nicht, oder hatten Sie schon mal einen in den Händen? Gedanken können uns aber berühren, mitunter stärker, als es uns lieb ist.
Wenn Gedanken eine Form, Größe, Gewicht oder einen Geruch, eine Farbe an sich hätten – halt etwas, was wir mit unseren Sinnen verbunden mit den technischen Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen, wahrnehmen könnten – wären sie von uns mit Sicherheit schon entdeckt worden. Also, der Logik folgend, können sie nicht aus Materie bestehen. Wenn sie nicht aus Materie bestehen, brauchen sie auch keinen Raum, in dem sie sich zeigen. Sie können sich aber in ihrer Vorstellung Raum und Materie erschaffen! Nämlich all das, was wir mit unseren eigenen Gedanken als Raum und Materie erfassen. Dann sind es doch unsere eigenen Gedanken, die wir wahrnehmen! Ja und nein. Unsere eigenen Gedanken nehmen die Vorstellung zu ihrem Körper wahr und mit ihren Sinnen, ihren offenen Gedankengängen, nehmen sie Vorstellungen der anderen Gedanken wahr. Sie können sich mit ihren offenen Gedankengängen zu anderen Gedanken hin verbinden und sich mit ihrem Wissen ergänzen. Ihre Vorstellungen in sich zu einer Gemeinsamkeit machen. Bewohnt wird das Körperhaus von seinen eigenen Gedanken, sie können sich in ihren materiellen Vorstellungen berühren, sich spüren, riechen, sehen, empfinden und sich darin bewegen. Über diese Sinne können sie auch die Vorstellungen anderer Gedanken wahrnehmen. Unsere Gedanken sind die Vorstellungen zu unserem Körper und zu dem, was sie beschäftigt und umgibt. Es scheint aber, als seien sie nicht von dieser Erde.
Was, wenn die Gedanken außerhalb der materiell-räumlichen Vorstellung, außerhalb des größten Raumes sich befinden? Eine Gedankenebene, in deren gemeinschaftlicher gedanklicher Vorstellung der Raum und die Materie nach ihrer Vorstellung existiert! Gedanken sind nicht aus Materie. Sie brauchen daher keinen Raum, in dem sie sich erkennen. Sie erkennen sich in ihrer Vorstellung zu sich, zur Materie, im Raum. So wäre doch ein logischer Zusammenhang hergestellt. Der größte Raum, er endet mit der Vorstellung der Gedanken dazu. Der größte Raum, er geht in die Gedankenebene über. Materie existiert in gedanklicher Vorstellung, die sich mit gedanklichem Raum umgibt. Raum und Materie existieren und zeigen sich dieser Logik entsprechend, so wie die Gedanken es sich vorstellen. Es existiert die Vorstellung der Gedanken. Im Diesseits eben das, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen. Es sind zwei Ebenen des Seins, die eins sind. Den Unterschied des bewussten Wahrnehmens auf der einen oder anderen Ebene macht die Größe der Fähigkeit zur Gedanken Aufnahme aus.
Auf Gedankenebene stellt eine sehr große Gedanken Gemeinschaft in einer gemeinsamen Vorstellung sich die gesamte materiell-räumliche Ebene vor. Wir kleinen irdischen Gedanken Geflechte sind Teil dieser großen Gedanken Gemeinschaft, aber mit unserem Bewusstsein in unserem Körper hier auf der Erde. Was nicht heißt, dass wir nicht mit einer Vorstellung in die Ebene unseres Jenseits gehen können. Unsere Gedanken sind ein Teil dieser großen Gedanken Gemeinschaft, Gedanken sprechen eine Sprache, sie können sich verstehen. Wir können ins Jenseits gehen, werden dort verstehen und verstanden werden. Verlassen Sie die Meinung, dass wir der Mittelpunkt des wahren Existierens sind. Vertrauen Sie mir zu Anfang dieses Buches noch, dass wir bewusst bei unseren Gedanken im Jenseits sind. Aber mit deren Vorstellung wieder in ihrem materiellen Diesseits, in unseren Körpern bewusst leben und denken.
Und, sind Sie mit mir nun ein Stück über diese Gedankenbrücke mitgegangen? Danke, es benötigt anfangs noch eine gewisse Anstrengung, um folgen zu können, doch mit jedem weiteren Versuch wird es leichter. Wir werden gemeinsam noch öfter über diese Brücke gehen und ein langes Stück dieses Buches hindurch uns beide Ebenen betrachten.
Zuvor machen wir noch eine kleine Übung dazu. Gehen wir nochmal über eine Gedankenbrücke, die uns zu einer selbst gemachten Vorstellung führen soll. Denn als Gedankenwesen können auch wir uns Vorstellungen machen. Wenn ich Ihnen den Namen einer Stadt sage, von der Sie noch nie in Ihrem Leben gehört haben, auch nichts sonst Sie mit dieser Stadt, diesem Städtenamen verbinden können, hat doch diese Stadt bis jetzt für Sie nicht existiert. Da es keinen Gedanken dazu gab. Wenn ich Ihnen nun zum Namen Buxdenix noch Aussehen, Bauwerke und Menschen, auch Erlebtes beschreiben würde, würde sie in Ihrem Denken Gestalt annehmen. Ich denke aber, eine Stadt mit diesem Namen gibt es nicht. Aber es gibt die Möglichkeit, sich eine gedankliche Vorstellung zu machen.
Ob ein Etwas wirklich dauerhaft oder auf kurze Zeit begrenzt, wie diese Vorstellung einer Stadt, existieren kann, hängt davon ab, wie viele Gedanken zu dieser Vorstellung sich zusammenfinden. Denn erst wenn alles Denken des Jenseits sowie des Diesseits sich eine gemeinsame Vorstellung machen, wird es existent sein. Es müssen alle daran glauben. In aller Vorstellung ist es dann ein Teil des Ganzen.
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Alles, was ist, besitzt mindestens zwei Seiten. Wir sehen aber gerne nur eine Seite, nämlich unsere Sicht. Sie ergibt sich, indem wir unseren Gedanken folgen, und denen mögen wir schon gerne glauben. Mit dieser einseitigen Sicht können wir aber nur eine Seite des Seins erkennen, nur eine kleine Seite von unserem Selbst. Wir ahnen aber doch, dass es etwas Größeres geben muss. Darum sollten wir unser Denken stets offen für Neues halten, denn von diesem Größeren sind wir ein kleinerer Teil und, wie wir erkennen werden, nicht unwichtig.
Wir machen uns Vorstellungen und Pläne zu unserem Leben, und vieles davon erreichen wir auch. Die Zufriedenheit und Unzufriedenheit zum erreichten Stand bemisst dabei den empfundenen Erfolg. Erfolg bemessen wir gerne mit unserem Wertedenken dazu. Stellt sich also die Frage: Welche Werte sind wichtig? Sind es am Ende die, die wir mit auf die andere Seite nehmen können? Sie denken nach? Bis hierher war, ich gebe es gerne zu, vieles neu und in so wenigen Sätzen vielleicht auch etwas verwirrend. Ich nehme Sie aber mit jedem Kapitel ein Stück weiter mit auf die andere Seite, zu einer größeren Vorstellung des Ganzen, sodass es noch gut zu verstehen sein wird. Man sollte sich aber schon fragen, ob es so auch der Wirklichkeit entsprechen kann? Denn so eine These ist erstmal leichter aufzustellen, als dann auch deren Wahrheit zu beweisen. Wäre es Beweis genug, wenn sich alle Fragen über diese These verständlich und damit glaubhaft beantworten ließen? Nun, so werde ich es für uns im Weiteren dieses Buches auch halten.

Ist ihr Interesse geweckt? Was halten Sie von meiner Idee? Schreiben Sie es mir. Gerne sende ich ihnen das ganze Buch im PDF-Format als Email zu. Die Kosten dafür lieben bei 5 Euro.

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